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Hilfe, mein Roboter steht!

January 22, 2026

Co-Innovation

Digitalisierung

Automatisierung

Warum Robotik in der Logistik nicht nur Zukunft ist, sondern heute schon Realität – und was getan werden muss, damit sie dauerhaft funktioniert.

LeoKäßner

Founder & Chief Product Officer

WAKU Robotics

Die Logistikbranche befindet sich im Umbruch: Globale Lieferketten, steigende Kundenerwartungen und akuter Fachkräftemangel treiben den Einsatz von Robotik massiv voran. Autonome mobile Roboter (AMRs), fahrerlose Transportsysteme (AGVs), Cobots sowie KI-gestützte Greif- und Vision-Systeme prägen zunehmend Lager- und Kommissionierprozesse. Der Markt wächst rasant mit prognostizierten Wachstumsraten von rund 17 Prozent pro Jahr und einem erwarteten Volumen von über 20 Milliarden US-Dollar in den kommenden Jahren. Parallel planen rund drei Viertel der Unternehmen, ihre Supply Chain bis 2026 zumindest teilweise zu automatisieren.

Die Vielfalt heutiger Robotiklösungen ist groß, von AMRs für flexible Transporte über AGVs für definierte Routen, Cobots mit KI-Vision für anspruchsvolles Picking bis hin zu humanoiden Robotern in industriellen Pilot- und Serienanwendungen, wie z.B. gerade erst durch Partnerschaft von Neura Robotics und Schaeffler angekündigt. Klar wird dabei: Robotik ist keine Einheitslösung. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den richtigen Einstieg zu finden, passende Systeme auszuwählen und Anbieter mit belastbaren Service- und Supportstrukturen zu identifizieren. Orientierung bietet hier die unabhängige Vergleichsplattform Lots Of Bots (www.lotsofbots.com), die Robotiklösungen entlang konkreter Anforderungen vergleichbar macht. Ergänzend unterstützt WAKU Consulting (www.waku-consulting.de) Unternehmen strategisch und operativ dabei, Automatisierungsprojekte zielgerichtet und erfolgreich umzusetzen.

Doch mit der zunehmenden Verbreitung steigt auch die Komplexität. In der Praxis zeigt sich auch immer häufiger die Herausforderung: Steht der Roboter, geraten Materialfluss, Produktivität oder ganze Schichten ins Stocken.

Robotik ist nur so gut wie ihr Betrieb – und das Service-Ökosystem dahinter

Je mehr Maschinen in unserer Arbeitswelt agieren, desto stärker wird ihre Bedeutung für den Wohlstand unserer Industrie und Gesellschaft. Ohne zuverlässige und hochverfügbare Roboterlösungen sind moderne Lieferketten heute kaum denkbar. Gleichzeitig steigt mit der Komplexität der Systeme auch der Bedarf an qualifiziertem Personal – nicht nur zur Bedienung, sondern insbesondere zur Wartung, Instandhaltung und Fehlerbehebung.

Doch der Status quo ist problematisch:

● Viele Service-Teams arbeiten noch manuell und papierbasiert, suchen Wissen über mehrere Tools verteilt zusammen und kämpfen mit fragmentierten Datenlandschaften.

● Ersatzteillager sind überdimensioniert, aber ineffizient, weil historische Daten nicht systematisch genutzt werden.

● Die Reaktion auf Ausfälle erfolgt häufig erst, wenn der Roboter bereits steht – anstatt proaktiv mögliche Störungen zu erkennen und zu verhindern.

Kurz: Die Robotik von morgen erfordert nicht nur moderne Maschinen, sondern auch eine neue Generation von Service-Prozessen und digitalen Assistenzlösungen.



WAKU Care: digitale Service-Assistenz für Robotik-Umgebungen

Vor diesem Hintergrund wird Software zur Schlüsselkomponente im Logistik-Einsatz. WAKU Care (www.waku-care.com) ist eine integrierte Plattform, die Service-Teams und Technikern ermöglicht, Roboter und Automatisierungssysteme gemeinsam effizient zu betreiben:

● Zentralisierte Wissensbasis statt verstreuter Daten – alle relevanten Anleitungen, Fehlerbilder, Sensor- und Betriebsdaten an einem Ort

● Proaktive Assistenzfunktionen statt rein reaktiver Störungsbearbeitung

● Einfacher, intuitiver Zugriff direkt im Arbeitsprozess – bei Wartung, Diagnose und Instandsetzung

Solche digitalen Werkzeuge sind nicht „nice to have“, sondern werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor, wenn Robotik in großem Maßstab betrieben werden soll.

Zusammenfassung – Warum Robotik und Service-Software Hand in Hand gehen müssen

Robotik hat das Potenzial, die Logistik grundlegend effizienter, flexibler und wirtschaftlicher zu machen. Der Trend ist eindeutig: Automatisierung wächst, Unternehmen planen verstärkte Robotik-Investitionen, und moderne Roboter übernehmen Aufgaben, die früher nur menschlich erklärbar schienen.

Gleichzeitig zeigt die Realität, dass reine Maschineninvestitionen nicht ausreichen. Ohne moderne, digitale Assistenzlösungen für Wartung und Betrieb droht der „Service-Flaschenhals“ – und damit Engpässe im Materialfluss und zusätzliche Kosten. Die Zukunft gehört deshalb nicht nur Robotern, sondern ökosystemischen Lösungen, die Maschinen, Menschen und Daten intelligent miteinander vernetzen.

Plattformen wie Lots Of Bots und Software-Lösungen wie WAKU Care adressieren genau diese Herausforderung – und machen Robotik in der Logistik tatsächlich zukunftsfähig.

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