
Review
Review · hub:disrupt 2026 - Machen ist wie wollen, nur besser!
October 22, 2026
Co-Innovation
Automatisierung
Digitalisierung
Dr. Anne Jantos von We explain AI fasst bei LinkedIn treffend zusammen, was viele Besucher und Teilnehmende dachten: Grandiose Stimmung, eine großartige Location und jede Menge Co-Innovation in unseren Workshops und LabSessions.

ChiaraBaldauf
Head of Network Management

© Timm Ziegenthaler

© Timm Ziegenthaler

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Die hub:disrupt 2026 auf einen Blick:
450
Teilnehmende
46
innovative Aussteller
60
inspirierende Speaker
80
beteiligte Unternehmen
14
Partnerunternehmen für 4 Themenwelten und über 20 Startups
8
LabSessions und Workshops sowie ein Hackathon, Networkingsessions, Keynotes und Panels
Am 30. September 2026 war es wieder so weit, die hub:disrupt stand an und wurde zum Treffpunkt für alle, die die industrielle Innovation gemeinsam voranbringen wollen.
Das Tech-Festival bot abermals Industrieautomatisierung zum Anfassen, Co-Innovation zum Mitmachen und jede Menge Ideen für die Fertigung von morgen.
Die diesjährige Ausgabe hatte dabei einiges Neues zu bieten: Erstmals fand die hub:disrupt im OSTRA-DOME statt. Die offene, wandelbare Location schuf ausreichend Raum für eine lebendige Ausstellung, parallele LabSessions, interaktive Workshops, einen Hackathon und zahlreiche Begegnungen.
© Timm Ziegenthaler
[Quelle: Simon Schwarze | Head of Center of Excellence BTP & AI | NTT Data Business Solutions]
Future made by Industry: Die Zukunft entsteht in der Umsetzung
Den Auftakt machte „Fabrik der Zukunft“-Podcaster Tobias Herwig. In seiner Eröffnungskeynote richtete er den Blick auf die Chancen und Herausforderungen einer Industrie, die sich durch KI, Automatisierung und Digitalisierung grundlegend verändert.
Direkt im Anschluss ging es im Panel „Future made by Industry“ um eine der wichtigsten Fragen des Tages: Was braucht es, damit industrielle Innovation in Deutschland schneller in die Anwendung kommt?
Mit Dr. Janina Jänsch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Marcus Busch von TRUMPF, Marcel Goßmann von GOLDBECK und Anne-Kathrin Schladitz von GlobalFoundries trafen Perspektiven aus Politik, Bau, Produktion, Halbleiterindustrie und Mittelstand aufeinander.
Die Diskussion machte deutlich, wie eng technologische Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenarbeit miteinander verbunden sind. Denn neue Technologien allein reichen nicht. Es braucht Unternehmen, die sie einsetzen, Partner, die gemeinsam Lösungen entwickeln, und Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen.
Diese zukunftsweisende Botschaft zog sich durch den gesamten Veranstaltungstag.
© Timm Ziegenthaler

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Mitmachen ausdrücklich erwünscht: Workshops, Guided Tours und Hackathon
Was die hub:disrupt auszeichnet, ist die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.
Das zeigte sich besonders in den gut besuchten Workshops. Hier wurde intensiv diskutiert, gemeinsam entwickelt und an konkreten Fragestellungen gearbeitet. Statt ausschließlich zuzuhören, konnten Teilnehmende eigene Erfahrungen einbringen und neue Methoden direkt ausprobieren.
Auch die Guided Tours durch die Ausstellung stießen auf großes Interesse. Sie boten die Gelegenheit, Unternehmen, Technologien und Demonstratoren aus nächster Nähe kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit den Menschen hinter den Lösungen ins Gespräch zu kommen.
In der Networking Area wurde derweil fleißig getüftelt: Beim Hackathon mit HammerHAI arbeiteten die Teilnehmenden an industriellen KI-Challenges und entwickelten erste Ansätze für neue Anwendungen.

© Timm Ziegenthaler

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Vier Themenwelten, viele Perspektiven und jede Menge Praxis
Setzt die hub:disrupt wieder ein starkes Zeichen für Co-Innovation?
Kurze Antwort: JA.
[Quelle: Dr. André Gräning | Project Mgmt Expert @SAP Labs Germany - Dresden]
Von KI und Robotik über Datensouveränität bis hin zur digitalen Fabrikplanung und dem Menschen im Wandel: In den vier Themenwelten Factory, Logistics, Construction und People & Change wurde deutlich, wie vielfältig die Zukunft der Industrie ist und wie konkrete Anwendungen bereits heute entstehen.
In der Factory drehte sich alles um intelligente Fertigung, vernetzte Produktionsprozesse und industrielle Datenökosysteme. Gemeinsam mit Schaeffler, DUALIS und WAKU Care zeigte TRUMPF in einer LabSession, wie Daten, Software und Automatisierung zur Smart Factory zusammenwachsen.
Die Themenwelt Logistics rückte autonome Robotik, Embodied AI und intelligente Materialflüsse in den Mittelpunkt. In der LabSession „Robotics that Scales“ diskutierten Volkswagen, Gessmann und evasive robotics, wie sich Robotiklösungen durch vernetzte Systeme, Daten und die Zusammenarbeit von Technologieanbietern und Anwendern erfolgreich in die industrielle Praxis übertragen lassen.
In Construction ging es um digitale Zwillinge, intelligente Fabrikplanung und durchgängige Datenflüsse zwischen Planung, Bau und Betrieb. Besonders praktisch wurde es im Workshop von Fraunhofer IWU und visTABLE, in dem die Teilnehmenden selbst digitale Fabriklayouts entwickeln und unterschiedliche Planungsansätze vergleichen konnten.
Und People & Change zeigte, dass technologische Transformation immer auch die Menschen betrifft. In der LabSession „Vielfalt im Schaufenster? Diversität zwischen Außenwirkung und spürbarer Veränderung“ diskutierten Vertreter von Infineon, GlobalFoundries und NTT DATA, wie aus Diversity-Bekenntnissen gelebte Unternehmenskultur und messbare Veränderungen werden können. Wie KI unsere Arbeitsweisen verändert, zeigte Telekom MMS besonders anschaulich: Innerhalb von nur sieben Minuten entstand live ein Chatbot – ein greifbares Beispiel für das Potenzial intelligenter KI-Agenten.

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Co-Innovation lebt vom Austausch und von den Menschen dahinter
Neben den zahlreichen Programmpunkten waren es vor allem die Begegnungen, die die hub:disrupt 2026 geprägt haben.
In den LabSessions, an den Ausstellerständen, während der Guided Tours und beim Networking kamen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen.
Auch das positive Feedback aus der Community spiegelte diese besondere Atmosphäre wider. Hervorgehoben wurden vor allem die konkreten Zukunftsthemen, die praxisnahen Einblicke und der offene Austausch im Netzwerk. Besonders geschätzt wurde das Zusammenspiel von Dienstleistern, Herstellern und Anwendern als wichtige Grundlage für erfolgreiche Co-Innovation.
Denn häufig beginnt der nächste Innovationsschritt mit einem guten Gespräch und den richtigen Menschen am Tisch.
Ein großes Dankeschön gilt deshalb allen Teilnehmenden, Speakern, Ausstellern sowie unseren zahlreichen Partnern, die die vier Themenwelten, Workshops und LabSessions mit ihrer Expertise, ihren Ideen und konkreten Anwendungsfällen gestaltet haben.
Gemeinsam habt Ihr die hub:disrupt 2026 zu einem lebendigen Treffpunkt für die Industrie von morgen gemacht!
[Quelle: Toni Ihle | Manager Digital Manufacturing - Digital Product bei GlobalFoundries]
© Timm Ziegenthaler
hub:disrupt hub:disrupt 2027: Wir setzen noch einen drauf!
Our mission
Our aim is to fast-track the implementation of cutting-edge technologies in innovative products, as this creates secure jobs and contributes to the attractiveness of the region for existing and new companies of all sizes.

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hub:disrupt 2027 - Be more!
Ihr möchtet die Zukunft aktiv mitgestalten? Dann bringt Euch schon jetzt als Aussteller oder Partner für Themenwelten, LabSessions oder Workshops für die hub:disrupt 2027 ins Spiel.
Nutzt die Plattform, um Eure Innovationen, Lösungen und Ideen einem engagierten Fachpublikum aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Technologie zu präsentieren.

Our mission
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Key partners extend our technology stack with components of software, hardware and connectivity. In addition, there are collaborations with research, the public sector, start-ups and users.



